Hier erwarb er sich seine ersten Kenntnisse und Fertigkeiten beim Umgang mit Formen und Beton,  beides war grundlegend für sein zukünftiges künstlerisches Schaffen aber auch für restauratives Arbeiten.

Geht man durch Stralsund, so sind Jaegers Figuren überall im öffentlichen Raum zu finden – in der Brunnenaue seine lebensgroße Bronze „Mutter mit Kind“, das „Liebespaar“ in Knieper-West, oder die „Pieta“, nach einem Barlach-Entwurf, im Johanniskloster. Ganz besonders profitiert hat der Stralsunder Tierpark. Viel Zeit widmete er hier der Außen- und Innengestaltung des Südamerika-Hauses und das mit großer Liebe zum Detail. So manches Buch wurde damals von ihm gewälzt, um die Bedeutung von Tieren in der südamerikanischen Kultur  in seiner Arbeit zu vergegenständlichen. Seit dieser Zeit ist der Kontakt zu der bei Jung  und Alt beliebten Freizeiteinrichtung wohl auch besonders innig geworden.

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Sonderausstellung

 Hans Peter Jaeger - Plastik, Zeichnung, Holzschnitt 
Beschreibung

Personalausstellung Hans Peter Jaeger zum 70. Geburtstag


Gezeigt wird ein Querschnitt aus dem Schaffen des Künstlers, der seine Kariere nach dem Abi mit einem ganz handfesten Beruf begann, denn vor dem Studium an der Berliner Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst stand die Ausbildung zum Rohbaumonteur bzw. Betonbauer.



Hier erwarb er sich seine ersten Kenntnisse und Fertigkeiten beim Umgang mit Formen und Beton,  beides war grundlegend für sein zukünftiges künstlerisches Schaffen aber auch für restauratives Arbeiten.


Geht man durch Stralsund, so sind Jaegers Figuren überall im öffentlichen Raum zu finden – in der Brunnenaue seine lebensgroße Bronze „Mutter mit Kind“, das „Liebespaar“ in Knieper-West, oder die „Pieta“, nach einem Barlach-Entwurf, im Johanniskloster. Ganz besonders profitiert hat der Stralsunder Tierpark. Viel Zeit widmete er hier der Außen- und Innengestaltung des Südamerika-Hauses und das mit großer Liebe zum Detail. So manches Buch wurde damals von ihm gewälzt, um die Bedeutung von Tieren in der südamerikanischen Kultur  in seiner Arbeit zu vergegenständlichen. Seit dieser Zeit ist der Kontakt zu der bei Jung  und Alt beliebten Freizeiteinrichtung wohl auch besonders innig geworden.



Datum:Fr, 08.07.2011 – So, 11.09.2011
Uhrzeit:18:00
Ort:Museumsspeicher
Böttcherstraße 23
18439 Stralsund
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