Kino

 Filmdokumentation zur Zwangsaussiedlung 
BeschreibungKuno Karls präsentiert Filmdokumentation zur Zwangsaussiedlung
Kuno Karls hat seit 1982 Erzähltes in „Fiek’n hätt schräb’n ut Hagenow“ zum Leben erweckt. In seiner Fiek’n-Schriftenreihe hat er Alltagsleben der Vergangenheit aufleben lassen, das sonst wohl für immer verloren gegangen wäre. In den letzten Jahren wechselte der Autor das Medium und griff immer wieder zur Kamera. Kuno Karls hat drei über einstündige Filme unter den Titeln „Zwangsaussiedlungen 1952 und 1961“, „Die Wende im Altkreis Hagenow“ und „Es war einmal eine Grenze…am schönen Schaalsee und an der Elbe“ zusammengeschnitten. Seine Dokumentation über die Zwangsaussiedlungen an der innerdeutschen Grenze wird am 10. Februar in der Alten Synagoge in der Hagenower Hagenstraße zu sehen sein. Der Kulturverein Hagenow lädt dazu ein. 30 Zeitzeugen berichten vor der Kamera eindrucksvoll Selbsterlebtes. Selbst der große zeitliche Abstand zu den Jahren 1952 und 1961 vertreibt nicht die Emotionen der Menschen, die sich der Filmkamera öffnen.
Erleben sie ein Stück Heimatgeschichte der Griesen Gegend aus der jüngsten Vergangenheit. Der Film beginnt am 10. Februar um 19.00 Uhr in der Alten Synagoge in Hagenow. Der Eintrittspreis beträgt 2 Euro. Karten können im Museum Hagenow unter 03883 722042 vorbestellt werden.
Datum:10.02.2011
Uhrzeit:19:00
Ort:Alte Synagoge
Alte Synagoge
19230 Hagenow
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Informationen:Museum der Stadt Hagenow
Alte Synagoge
19230 Hagenow


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